Engagiert und top ausgebildet

Corinna Kölsch
AHORN
"Ich koche gerne mit Freunden zusammen und mache mit ihnen einen Spieleabend.“

Was mich an der Montessori Pädagogik am meisten begeistert, ist die Jahrgangsmischung. Kinder lernen von anderen Kinder am besten - die Großen wiederholen Lerninhalte, wenn sie den Jüngeren helfen und die Jüngeren können sich bei den Großen schon viel abgucken. Diese Mischung aus den Montessori-erfahrenen Pädagogen, den immer unterstützenden Kindern und dem tollen Pausenwald machen unsere Schule einfach großartig.

Michaela Otterbach
AHORN
„Ich mag Hunde und Musik aus den 60er und 70er Jahren“

An unserer Schule bekommen die Kinder Zeit, ihr Lerntempo selbst zu bestimmen, in dem sie ein Material begreifen und den Sinn selbst erkennen. Sie erhalten die Anleitung, für die Fertigstellung sind sie selbst verantwortlich. Als Pädagogin macht es Spaß, die Freude in den Augen der Kinder zu sehen, wenn sie das Material in vollem Umfang begriffen haben und dann darauf aufbauen können

Julia Schehl
BIRKE
„Zum Entspannen und Träumen liegt bei mir immer ein gutes Buch bereit.“

Kinder wollen nicht immer nur an der Hand gehalten und geführt werden, sondern auch selbst vorangehen dürfen. Ich habe an anderen Schulen Kinder erleben müssen, die zurückgelassen und aufgegeben wurden, weil ihr Tempo nicht dem Lehrplan entspricht. Bei uns blühen sie auf – jeder in einer anderen Farbe und Form. Mein Tipp: Man muss uns besuchen und erleben. Die Kinder zeigen eine Selbstständigkeit, die beeindruckt.

 

Susanne Bloos
BIRKE
„Ich spiele gerne Lego oder Gesellschaftsspiele mit meinen Kindern. Ich liebe Bücher, bin gerne draußen in der Natur, gehe aber auch gerne ins Theater.“

Unsere Montessori Schule ist eine große Gemeinschaft, in der sich alle gegenseitig helfen, freundlich miteinander umgehen und jeder mit seinen Stärken zählt. Bei uns werden die Kinder in ihren Fähigkeiten bestärkt und wachsen über sich hinaus. Die Kinder lernen hier sehr wichtige Dinge fürs Leben, wie z.B. selbstständiges Lernen, Präsentieren ihrer Projekte und sie können viele Lerninhalte nach ihren Interessen gestalten. Auch ich lerne ganz viel und jeden Tag von den Kindern, z.B. ihnen für ihre Entwicklung Zeit geben und vertrauen, dass sie selbst den richtigen Weg für sich kennen.

Christine Kronhardt
BIRKE
Pädagogische Schulleitung, Englisch
„Ich reise gerne und erkunde andere Kulturen oder radle durch die Gegend.“

Die Montessori-Pädagogik ist eine Pädagogik für das Kind und nicht für den Lehrer. Sie bietet unseren Schüler die Möglichkeit, mit der Unterstützung und Wertschätzung der Lehrerinnen und Lehrer frei zu lernen. Für mich selbst stelle ich immer wieder fest, dass es besonders wichtig ist, immer neugierig zu bleiben.

Barbara Kosmehl-Böger
BUCHE
“ Wenn ich schulfrei habe, bin ich in der Natur unterwegs und schaukel ein wenig auf einem Spielplatz."

Mit Kindern gemeinsam Lernen entdecken ist eine wunderbare Aufgabe. Alle Kinder sind neugierig und wollen lernen! An unserer Schule haben sie die Zeit und die Möglichkeiten dafür. Aus der Beobachtung heraus begleite ich jedes einzelne Kind. Mit Freude staune ich, wie die Kinder in ihre Arbeit vertieft sind - und wende mich einem Kind zu, das gerade etwas fragt. Mein Motto: ressourcenorientiert denken und handeln.

Margret Steinbrecher-Böger
BUCHE
“Ich bin sehr gerne in der Natur unterwegs. Am liebsten im, am oder unter Wasser."

Die Montessori Pädagogik stellt die Kinder in den Mittelpunkt. Sie geben die Richtung vor. Immer wieder bin ich dann von ihrer Neugier, ihrem Wissendrang und ihrer – für uns Erwachsene – oft anderen Sichtweise überrascht. Und weil sie selbst entscheiden, was sie lernen, wie lange sie sich mit einem Thema beschäftigen und mit wem sie dies tun, üben die Kinder schon sehr frühzeitig, ihre Zeit sinnvoll zu nutzen und einzuteilen.

 

Wiebke Trapp
ERLE
„Ich spiele gerne Gesellschaftsspiele mit meiner Familie und mag es, mit unserem Hund im Wald zu wandern.“

Es ist bemerkenswert, wie selbstständig schon die Jüngsten in der Klasse arbeiten können. Sie lernen von den älteren Schülern. Es ist ein schönes Miteinander in den Gruppen. Jedes Kind arbeitet auf seinem Niveau und in seinem eigenen Tempo. Auch wenn wir keine Hausaufgaben aufgeben, empfehle ich Eltern zusammen mit dem Kind schöne kleine Lernsituationen im Alltag zu kreieren, um Sachen, die in der Schule gelernt werden, zu vertiefen. Man kann zum Beispiel Einkaufszettel schreiben oder das Zählen von diversen Sachen üben.

Jens Hofmann
ERLE
„Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit meiner Familie und mit Sport.“

Die Montessori-Pädagogik wirkt unverändert. Warum? Sie setzt bei elementaren Grundbedürfnissen der Kinder an: die Welt zu begreifen, sich selbständig darin bewegen zu können und in diesem Bestreben ernst genommen zu werden. Das empfinde ich als äußerst wertschätzend. Mit jedem neuen Schuljahr und neuen Kindern kommen neue Impulse in die Schule. Daher ist, trotz aller Bildungsstandards, kein Schuljahr wie das andere. Das beflügelt Kinder und Lehrer gleichermaßen und schafft eine einzigartige, dynamische Lernatmosphäre.

Maria Kyvrakidou
KASTANIE
„Ich erkunde am liebsten neue Orte und verbringe meine Freizeit mit meiner Familie.“

Bei uns werden die Kinder mit Hilfe der Selbsttätigkeit zur Selbstständigkeit geführt. Meine Aufgabe als Montessori Pädagogin besteht darin, allen Schülern die notwendigen Mittel und Materialien zur Verfügung zu stellen, mit denen sie arbeiten möchten. Wir fördern Spaß am Lernen. Die Vermittlung eines freudigen Miteinanders und eines respektvollen Umgangs mit der Natur machen unsere Montessori Schule besonders. 

 

Birgit Merz
KASTANIE
„Bei gutem Wetter trifft man mich in meinem Garten.“

Ich bin sehr gerne Lehrerin an der Monti, denn wir sind eine Schule zum Wohlfühlen. Wir überzeugen durch das differenzierte Arbeiten, die immense Ausstattung an Materialien und Räumen, die Nähe zur Natur mit unserem Wäldchen und dem Schulgarten und unserem Café Gleitzeit, wo man sich austauscht und uns die Kinder ihre Präsentationen zeigen.

 

Lilly Miller
MUSIKLEHRERIN
„Ich jogge und tanze gerne und mag es, draußen in der Natur zu sein.“

Wenn man bereit ist genau hinzuschauen, lernt man täglich von und mit Kindern - auch sich selbst besser kennen. Das Schöne an unserer Schule ist, dass man Kinder genau da abholen kann, wo sie stehen. Man hat genügend Zeit zum Beobachten und kann sie so gezielter unterstützen.

Sylvia Goy
SPORTLEHRERIN
„Wenn ich mal keinen Sport treibe, dann backe ich sehr gerne.“

Wir sind eine „Gesundheitsfördernde Schule“ und dazu gehört, dass an der Monti Bewegung und Ernährung im gesamten Schulalltag eine wichtige Rolle einnehmen. Unsere Schüler sitzen nicht fest an einem Platz und in der Pause haben sie vielfältige Möglichkeiten sich auszutoben. Als Sportlehrerin liegen mir die Freude und die Lust am "Sich-Bewegen" besonders am Herzen und das passt wunderbar zur Montessori-Pädagogik. Den Enthusiasmus, den Teamgeist und die Stärke der Kinder zu erleben ist wunderbar.

Anil Pausewang
ERLEBNISPÄDAGOGE
„Nicht nur in der Schule, auch in meiner Freizeit bewege ich mich sehr viel."

Ich bin Erlebnispädagoge und ich finde es gut, dass wir an der Monti auch die soziale und emotionale Intelligenz unserer Kinder fördern. Dazu gehören Selbstwertgefühl stärken, Grenzerfahrungen machen und natürlich jede Menge Spaß mit einer Prise Abenteuer. Für mich selbst ist es immer wieder schön zu sehen, wie viel Respekt und Anerkennung sich die Kinder gegenseitig geben und wie dieses Gefühl sich in den Alltag und die Gemeinschaft unserer Schule überträgt.

Nachrichten

Hessischer Tag der Schulverpflegung 2018

Die Montessori Schule Wiesbaden hat mitgemacht beim Aktionstag zur Schulverpflegung. Montis und Montinis haben geschält, geschnippelt und dann ein gesundes, leckeres Festmahl zubereitet.

mehr>

Zum ersten Mal im Achtelfinale

Harter Wettkampf, faire Spiele und viele Tore! Der erkämpfte 9. Platz bei den Fußball-Stadtmeisterschaften der Grundschulen für Jungen ist ein toller Erfolg. Insgesamt 39 Schulen in Wiesbaden haben teilgenommen. Die Konkurrenz bei diesem Wettkampf ist groß, mit vielen sehr starken Spielern, weil diese Veranstaltung auch gleichzeitig als Sichtungsturnier für das Talentförderprojekt Fußball an weiterführenden Schulen ausgeschrieben ist.

mehr>

Einschulung am 8. August 2018

22 gespannte Erstklässler und ihre aufgeregten Familien feierten mit allen Montis eine schöne Einschulungsfeier.

mehr>

Presse

Lehrer und Eltern organisieren Fahrrad-Führerscheinprüfung

Im Juli 2017 wurde der Montessori Schule mitgeteilt, dass aus Personalmangel kein Verkehrsunterricht mehr stattfinden könne. Die Landeshauptstadt Wiesbaden, die als Schulträger die Jugendverkehrsschule betreibt, hat allen Wiesbadener Privatschulen eine Absage erteilt. Lehrer und Eltern der Montessori Schule wollten das nicht hinnehmen. Verkehrserziehung ist wichtig, deshalb organisierten sie eine eigene Fahrrad-Führerscheinprüfung.

mehr>

20 Jahre Lust am Lernen

Seit ihrer Gründung 1997 hat sich unsere kleine Schule zu einem festen Bestandteil der Wiesbadener Schullandschaft entwickelt. Sie ist ein Beispiel für die Vielfältigkeit des Lernens sowie Lehrens und die einzige Schule in Wiesbaden, die 100% nach den Grundsätzen von Maria Montessori arbeitet. An unserer Schule sollen Lust am Lernen, Freude an der Selbsttätigkeit und achtsamer Umgang miteinander die Schulzeit prägen - ohne Noten und ohne Schulbücher.

mehr>

Die Montessori Schule Wiesbaden bietet ab sofort eine Vorschulgruppe an

Die Montinis sind die Kinder unserer Vorschulgruppe. Hier mischen sich schulische mit vorschulischen, spielerischen Inhalten. Gezielt geht es um die Förderung der kognitiven, motorischen, emotionalen und sozialen Entwicklung von Kindern im Alter von 4,5 bis sechs Jahren. So steht die Vorbereitung auf die sogenannte leichte Hand (Schreibhand) und das Verständnis für Form und Menge genauso auf unserem Lehrplan wie die Schulung der Sinne und die Körperwahrnehmung.

mehr>

Die Montessori Schule Wiesbaden stellt sich vor

Schulkinder der Montessori Schule zeigen, wie Lernen nach der Reformpädagogin Maria Montessori in der Praxis aussieht: Hier gibt es statt Fibel, Diktat und Mathebuch innovative Lernmaterialien wie „Sandpapierbuchstaben“, „Lesedosen“, „Hunderterbrett“ und „goldenes Perlenmaterial“. Wie sich die Kinder damit Wissen selbständig aneignen, können Eltern und zukünftige Schulkinder von 10 bis 13 Uhr anschauen und selber ausprobieren.

mehr>

Ein Jahr Schulhund Erfahrung an der Montessori Schule Wiesbaden

Seit einem Jahr besucht die drei Jahre alte Mischlingshündin Shandy die Jahrgangsgemischte Ahorn-Gruppe der Montessori Schule Wiesbaden. Jeden Dienstag und Donnerstag unterstützt sie mit ihrer Anwesenheit die Kinder in der Freiarbeit.

mehr>

Montessori-Pädagogik entdecken! Der Tag der Offenen Tür bietet einen spannenden Blick "hinter die Kulissen": Gläsernes Klassenzimmer "Lernen live", Mitmachangebote und eine Sinnesrallye.

mehr>

In Wiesbaden gibt es nur eine Grundschule, die 100 % nach den Grundsätzen von Maria Montessori arbeitet. Interessierte Eltern sind herzlich eingeladen unser Lernen "live" zu erleben.

mehr>

Monti-Website präsentiert sich mit neuen Inhalten und benutzerfreundlicher Gestaltung.

Nicht mehr zeitgemäß, so lautete das einhellige Urteil der Schulgemeinde über den alten Webauftritt. Der Wunsch nach einer modernen Website geisterte schon eine Weile rum. Deshalb entstand nun ein völlig neuer und ganz anderer Internetauftritt.

mehr>

Chaos im Zirkus Schwuppdiwupp

Zwei Affen, ein Panther, eine Löwin nebst Tigerdame mit Kind und die Gattin des Zirkusdirektors - alle sind verschwunden. Der Zirkusdirektor ist hilflos und nur die Wahrsagerin kann helfen: Chaos im Zirkus Schwuppdiwupp...

mehr>

Mit Freiarbeit gegen den Schulstress

Die Kinder entscheiden, womit sie sich beschäftigen wollen. Wie und warum das gut funktioniert, erfahren Eltern auf dem Informationsabend, der in der Aula der Schule stattfindet.

mehr>

Sie haben Fragen zur Montessori Schule Wiesbaden?

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir antworten Ihnen gerne! Unsere Geschäftsstelle ist an Schultagen von 8 Uhr bis 15 Uhr besetzt: 0611 - 184 24 57